Die neue Anti-Betrugskampagne, als PDF 243 Seiten, haben wir jetzt für Sie in einer PowerPoint Slideshow auf 68 Seiten zusammengefasst. Die wichtigsten Informationen, wie Sie sich vor Betrug schützen können. 13 Minuten die Ihnen unter Umständen helfen, viel Geld zu sparen. Natürlich können Sie auch die ganze Präsentation herunterladen oder auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Blog einbinden. "Embed" klicken und den Anweisungen folgen. Und jetzt einfach Playtaste drücken und los geht's! 13 Minuten die Sie schützen!
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Die aktuellsten Betrugsmeldungen
Gefälschte Zahlungsaufträge; so können Sie sich schützen!
10vor10 berichtete gestern Abend von einer neue Welle einer altbekannten Betrugsmasche, bei der die „Zaire Connection“ per Post versendete Zahlungsaufträge manipuliert und so die Auftraggeber schädigt. Insgesamt sind derzeit in der Schweiz mehrere Hundert Fälle bekannt geworden. Dabei ist es von der Kulanz der jeweiligen Bank abhängig ob die Opfer entschädigt werden. Es gibt 2 verschiedene Betrugsmethoden, mit denen die Gauner zu Werke gehen.
Sind Sie auf der Suche nach Arbeit? Suchen Sie vielleicht gezielt Heimarbeitsmöglichkeiten im Nebenverdienst oder weil zu Hause noch Kinder zu betreuen sind? Dann werden Sie mit Freuden ein solches Inserat, wie Sie es nebenan sehen, lesen. Dieses und ähnliche Inserate von Euroroute, Dropshipping Holding oder Verkaufagenten-Jobs etc. finden sich aktuell auf Internetplattformen namhafter Stellenvermittlungsfirmen, in Gratiszeitungen oder werden direkt über Mails, Messenger, ICQ oder Chatrooms an den Mann und an die Frau gebracht.
Toll! Nur gewissenhaft und verantwortungsvoll muss man sein. Doch wofür genau?
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Das gilt auch im Internet!
Letzten Sonntag, den 3. Januar 2010, publizierte unter anderem die Sonntagszeitung einen Artikel über einen Internetbetrüger, mit dem auch die Schweizerischen Kriminalprävention bereits Bekanntschaft machen durfte: Der Betreiber der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Helvetica (GBH). Auch mit potentiellen Opfern der Betrugsangebote hatten wir Kontakt: Ältere Menschen auf der Suche nach günstigem Wohnraum, die aber über genug gesunden Menschenverstand verfügten und vor Einzahlung von 5000.-CHF Kontakt zu uns suchten, da ihnen das Angebot dennoch verdächtig vorkam. Wie viele Opfer der Herr, der Gemeinnützigkeit auf seine Flagge geschrieben hat, dennoch fand, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir hoffen natürlich, dass möglichst wenig Menschen auf die verlockend-dreisten Angebote hereingefallen sind und so nicht Ihre Ersparnisse opfern mussten für nichts und wieder nichts. Denn die Gemeinnützigkeit seiner Wohngenossenschaft hat eher mit gemeinem Nutzen zu tun und diente ausschliesslich dem Eigennutz.
Eine perfide neue Betrugsmasche kursiert zur Zeit auch in der Schweiz. Die Betrüger haben dazu gelernt: Sie schreiben nicht mehr wahllos Menschen über Email an und bitten um einen Vorschuss, damit Millionenbeträge aus Erbschaften, aus Fonds politischer Organisationen, etc etc. sicher auf das Konto der angeschriebenen Person transferiert werden können. Nein, es sind Freunde und Freundinnen in Not, denen man umgehend Geld schicken soll. Die Freunde und Freundinnen sitzen dann meist im Ausland fest, Geld und Pass wurden ihnen gestohlen, die Botschaft reagiert nicht oder sie leiden an einer akuten Krankheit und wollen so schnell als möglich ins Heimatland zurück, sie haben aber zu wenig Geld für die Rückreise.
Auch bei dieser neuen Masche ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Natürlich müssen die gewünschten Beträge, die dem Freund oder der Freundin das Leben retten, so rasch als möglich über Western Union zugänglich gemacht werden.
Weihnachtsszeit, das ist auch die Zeit der kurzfristigen Geschenke, die man noch schnell via Internet bestellen kann. Wie sicher sind unsere Kreditkarten und was sollte man beachten. Der Kassensturz gibt Antwort. Der grösste Kreditkartenrückruf aller Zeiten erschüttert die Branche. «Kassensturz» hat gezeigt, wie einfach Kriminelle Daten von Kreditkarten klauen und auf Einkaufstour gehen. Kunden sind verunsichert. Wie sicher sind Kreditkarten noch? Wer haftet bei Missbrauch? «Kassensturz» spricht Klartext.
Unseriöse Spendensammler erzwingen das Mitleid von Spendern
Die Vorweihnachts- und Adventszeit ist erfahrungsgemäss die Zeit, in der sich die Anzahl der Bitten um Spende via Post oder auch auf der Strasse mehren. Das ist normal und Mitgefühl und Mildtätigkeit ist in der christlichen Tradition ja auch gerade im Hinblick auf Weihnachten eine vermehrt praktizierte Sache.
Da ist es nicht verwunderlich, dass auf diesen Zug auch unseriöse Gauner und Geschäftemacher aufspringen wollen, deren Mitgefühl in erster Linie ihnen selbst gilt und die die Mildtätigkeit in ihre Taschen umleiten.
Facebook wird auch von Betrügern stark frequentiert
Grosse Menschenansammlungen, wie Konzerte, Sportveranstaltungen usw., locken immer auch Diebe an und wecken deren Begehrlichkeiten. Zu verlockend und vielfältig das Angebot und die Möglichkeiten, zu einfach in der Masse wieder unterzutauchen und ungeschoren davon zukommen. Grosse Menschensammlungen gibt es auch auf Facebook und Co. Allein Facebook hat weltweit über 200 Mio. Mitglieder, davon ca. 1.5 Mio. in der Schweiz. Da wundert es nicht, dass nach und nach alle Tricks, welche man vorher aus dem nicht virtuellen Leben kannte, sukzessive ins Internet übertragen werden und natürlich auch auf Facebook & Co. zum Einsatz kommen.
Der Beobachter veröffentlich in seiner aktuellen Ausgabe und auf der Webseite (http://www.beobachter.ch/konsum/artikel/konsum_vorsicht-falle/) eine Liste mit bekannten, dubiosen Anbietern. Dabei werden diese in folgenden Kategorien aufgeführt:
• Unbestellte Zusendung
• Versandhandel
• Werbesendungen
• Adresshandel
• Haustürgeschäft
• Time-Sharing
• Gewinnversprechen
• Lotterien
• Internetabzocke
• Konsum
• Partnervermittlung
• Registerhaie
• Branchenregister
• Schenkkreise
Das Internet ist mittlerweile die grösste Occasionen-Autobörse. Logisch, wer eine Occasion sucht, der tut dies im Internet. Leider auch logisch, dass Betrüger so einen riesigen Marktplatz haben und per Mausklick ihre Machenschaften durchführen können.
Der informierte Käufer weiss auch, dass es im Internet nicht nur nette Menschen gibt. Treuhandservices sollen da die Kaufabwicklung sicher machen. Pech nur , wenn die Treuhandservices selbst Teil der Betrugsmasche ist und von den Betrügern selbst betrieben wird.
Trickdiebe sind erfindungsreich und kennen alles, nur keine Skrupel. In der nachfolgenden 30minütigen Videodokumentation des ZDF werden die Methoden eindrücklich beschrieben. Seien es nun die Herren vom Wasserwerk, angebliche Wohnungsinteressenten oder Hilfsbedürftige Mitmenschen.